Hallo Gast, wir wünschen Dir ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Frohe Ostern
Unterm Baum im grünen Gras sitzt ein kleiner Osterhas! Putzt den Bart und spitzt das Ohr, macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz und ein kleiner frecher Spatz schaut jetzt nach, was denn dort sei. Und was iss? Ein Osterei!
„Und wer Ostern mit den Eiern spielt, hat Weihnachten die Bescherung.“
In diesem Sinne, Frohe Ostertage!

Frohe Osterfeiertage



Großflächiger Identitätsdiebstahl: BSI informiert Betroffene
Eingabemaske (Quelle: dpa)Bonn, 07.04.2014
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert angesichts eines erneuten Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl betroffene Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) hat dem BSI einen Datensatz mit rund 21 Millionen E-Mail-Adressen und Passwörtern zur Verfügung gestellt. Nach technischer Analyse und Bereinigung durch das BSI verblieben rund 18 Millionen von Identitätsdiebstahl betroffene E-Mail-Adressen, darunter rund 3 Millionen deutsche E-Mail-Adressen. Die Inhaber der E-Mail-Adressen werden vom BSI in Zusammenarbeit mit den Online-Dienstleistern Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de informiert. Zudem stellt das BSI wieder einen webbasierten Sicherheitstest zur Verfügung.

Die digitalen Identitäten sind im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens gefunden worden. Mit den E-Mail-Adressen und den zugehörigen Passwörtern versuchen Kriminelle mithilfe eines Botnetzes, sich in E-Mail-Accounts einzuloggen und diese für den Versand von SPAM-Mails zu missbrauchen. Das Botnetz ist noch in Betrieb, die gestohlenen Identitäten werden aktiv ausgenutzt. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den gefundenen Adressen und Passwörtern sowohl um Zugangsdaten zu E-Mail-Konten als auch um Zugangsdaten zu anderen Online-Accounts wie Online-Shops, Internet-Foren oder Sozialen Netzwerken handelt.
Aktuelle Medienberichte zu Identitätsdiebstahl – Update –
Eingabemaske (Quelle: dpa)Bonn, 04.04.2014.
Medien berichten aktuell über einen Fall von 18 Millionen gestohlenen digitalen Identitäten. Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) hat dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Datensatz mit mehreren Millionen E-Mail-Adressen zur Verfügung gestellt, um die Betroffenen zu warnen. Unter Einbeziehung der großen E-Mail-Provider erarbeitet das BSI daher derzeit mit Hochdruck eine datenschutzschutzkonforme Lösung, wie die betroffenen Internetnutzer unmittelbar informiert werden können. Dies deckt rund 70 Prozent der betroffenen deutschen E-Mail-Adressen ab, die dem BSI von der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) übergeben wurden. Für die Inhaber der restlichen E-Mail-Adressen, beispielsweise solche, die bei anderen Providern oder vom Anwender selbst gehostet werden, bereitet das BSI einen Warndienst vor.

Details zu dem Verfahren wird das BSI am Montag, den 7. April 2014 mitteilen. Bis dahin sind die notwendigen und in intensiver Zusammenarbeit mit den Behörden und den Online-Dienstleistern ablaufenden technischen und organisatorischen Vorbereitungen abgeschlossen.
Datendiebstahl: 18 Millionen E-Mail-Adressen gestohlen
Eingabemaske (Quelle: dpa)04. April 2014 10:32 Kriminalität
Verden (dpa) - Gigantischer Datenklau im Netz: Unbekannte haben 18 Millionen E-Mail-Adressen inklusive Passwörter gestohlen. Kunden aller großen deutschen Provider sollen betroffen sein. Wer vorbeugen will, sollte Passwörter variieren und immer wieder wechseln.

Es ist der wohl größte Datenklau in der Geschichte Deutschlands: 18 Millionen E-Mail-Adressen mitsamt Passwörtern sind gestohlen worden. Die Datensätze würden derzeit vermutlich aktiv missbraucht, sagte Lutz Gaebel, Sprecher der Staatsanwaltschaft Verden.

Kriminelle hätten damit nicht nur Zugang zu privaten E-Mails, sondern könnten sich auch in soziale Netzwerke einwählen und im Internet einkaufen, wenn der Nutzer dort die gleiche Passwort-Kombination nutzt. Die Staatsanwaltschaft gab nach Angaben Gaebels den Datensatz an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur "Einleitung von Maßnahmen zur Gefahrenabwehr" weiter. Unter welchen Umständen die Staatsanwaltschaft die Daten gefunden hatte, blieb zunächst unklar. Es hieß lediglich, es sei ein Zufallsfund gewesen.
Google +1 (Plus One) Button Code war falsch eingebunden
Geschrieben von  madison madison News News 365  x gelesen 365 x gelesen 0 Kommentare 0 Kommentare
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Google +1 (Plus One) Button Code war falsch eingebunden (Bildquelle: Google)Der Fehlerteufel hatte sich mal wieder bei uns eingeschlichen.
Mehrere User unserer Webseite haben mich darauf aufmerksam gemacht, das wohl mit dem Google +1 (Plus One) Button etwas nicht in Ordnung ist. Ich habe dann Dank Ihrer Information, die Funktion des Button nochmal überprüft und habe es nun endlich geschafft, den Code korrekt einzubinden und dadurch das Problem zu beheben.

Der Google +1 Button hat auf den Seiten der "news.php", "viewpage.php" und der "petition.php" nicht richtig funktioniert. Beim Klick auf diesen Button auf den entsprechenden Seiten, wurde dann immer statt der aktuellen Seiten URL "404 - Page Not Found" angezeigt, was natürlich nicht stimmen konnte und sehr ärgerlich gewesen ist.